Posts Tagged ‘luxor’

Those Dancing Days Konzert im Luxor, Köln am 21.04.09

24. April 2009


Those Dancing Days waren wieder in Köln und konnten diesmal schon das Luxor füllen, das deutlich größer ist als das MTC. Kein Wunder. Denn diesmal hatten sie ja schon ein Album veröffentlicht und ein tolles noch dazu.
Vorband war zunächst einmal eine lokale Band aus Köln: Beeline. Eine Indie-Band, mit nicht ganz so eingängigen Melodien wie TDD, auch ein bisschenmehr Hang zum Krach, und bei einem Song wurde sogar Trompete gespielt, was mir besonders gut gefiel.
Die Mädels waren dann aber das Highlight des Abends, und zwar nicht nur optisch. Hinreißend haben sie ihre tollen Tanznummern vorgetragen, diesmal sogar das Britney-Cover Toxic, und haben auch die kurze Unterbrechung, als Cissi ihr Bassdrum-Pedal geschrottet hat, gekonnt mit Musik und Tanz überbrückt. Hitten gefällt mir nach wie vor besonders gut, aber auch die Zugaben Tasty Boy und Dischoe (als Medley) und natürlich Those Dancing Days haben richtig Spaß gemacht. Nächstes Mal bin ich sicher wieder dabei

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Friendly Fires im Luxor am 04.03.09

11. März 2009

Spät kommt mein Konzertbericht zu den Friendly Fires. Früh hingegen war ich schon im Luxor und konnte mir die ganze erste torlose Spielhälfte zwischen Bayer und Bayern ansehen (4:2 Endstand) noch bevor die Vorband überhaupt anfing. Wax Stag, die Vorband -person empfahl sich durch schönes Schlagzeugspiel zu Shoegazersounds vom Band und machte Lust auf mehr. Mehr Personen standen bei den Friendly Fires auf der Bühne und machten ordentlich Dampf, spielten „Jump In The Pool“ schon früh in ihrem Set, dessen Highlights für mich die Songs „White Diamonds“ und „On Board“ waren und das sie mit dem – wie ich finde – überschätzten „Paris“ beendeten. Eine Zugabe gabs auch noch. Ich weiß nicht mehr den Songnamen, aber es war ein schöner Abschluss des Konzerts, bei dem es nochmal ein bisschen schneller und lauter wurde. Insgesamt dauerte das Konzert leider nur eine 3/4-Stunde, was aber auch normal ist bei einer Band, die erst ein Album veröffentlicht hat. Die eine oder andere eingestreute Coverversion (von Lykke Li vielleicht) hätte das Konzert etwas verlängern und aufwerten können, aber man kann der Band auch nicht verübeln, dass sie lieber eigenes Material spielt, und das gefiel ja auch durchaus. Wieder zuhause hatte ich dann sogar noch die Möglichkeit die zweite Hälfte des Spiels Barça gegen Mallorca zu sehen und kam noch in den Genuss eines Tores von Lionel Messi, das Barça trotz des 1:1-Unentschiedens den Weg ins Pokalfinale gegen Bilbao ebnete.

Alphabeat Konzert im Luxor, Köln, am 07.10.08

7. Oktober 2008

mein erstes mal im luxor (seit es nicht mehr prime club heißt). eigentlich alles wie immer, außer das jetzt vorne raucherbereich ist und hinten, wo die bühne steht, nichtraucher-.

zum konzert (interessanter): das erste, das auffällt, sind die vielen leute vor und auf der (kleinen) bühne. darunter ein drummer, ein bassist, ein keyboarder, ein gitarrist, ein sänger (und perkussionist) und eine sängerin. macht 6 insgesamt (die zahl der fans weiß ich jetzt nicht so genau). wer von denen bedient jetzt eigentlich den drumcomputer? man weiß zwischendurch gar nicht wer was spielt, da sie mehrmals die stationen wechseln. das macht aber gar nichts da sie eine gute performance abliefern. besonders der sänger überzeugt durch einsatz und läuft der (süß-dreinschauenden) sängerin den rang als frontperson ab, wenn er in einem tranceartigen zustand mit geschlossenen augen sein tamborin schwingt oder auf eine monitorbox steigt und das publikum bis zur extase anheizt. vielleicht auch weil man die sehr kleine sängerin gar nicht zu gesicht bekommt. insgesamt gefällt die band vor allem wegen ihrer spielfreude; was als studioversion ehrlich gesagt weniger überzeugt, weil zu einfach, zu poppig, zu bubblegum, zu wasweißich.., macht live viel spaß. dabei stechen für mich vor allem ihre hits, 10000 Nights und Fascination, die sie dann, zugegeben, doch haben, heraus. das konzert ist nach einer guten stunde (es gab keine vorband) vorbei. insgesamt ein schönes, kurzweiliges konzert.

weil ich keine fotos habe, habe ich einfach das fascination-video vorangestellt. hatte nix besseres.