Posts Tagged ‘singer/songwriter’

Mixtape des Monats Juli 2009

5. Juli 2009

Tracklist:
1. The Used – Blood On My Hands
2. The Mars Volta – Halo Of Nembutals
3. The Temper Trap – Science Of Fear
4. Boycotts – Beat On The Dancefloor
5. Jemina Pearl – Ecstatic Appeal
6. Spoon – Got Nuffin
7. The Rumble Strips – Running On Empty
8. Malcolm Middleton – Stop Doing, Be Good
9. Spain – It’s So True
10. Lykke Li – After Laughter (Comes Tears)
11. Florence & The Machine – Cosmic Love
12. Teddybears – Yours To Keep
13. Bloc Party – One More Chance
14. Here We Go Magic – Only Pieces
15. Miike Snow – Animal
16. Jonathan Boulet – A Community Service Announcement
17. Reflection Eternal – Back Again
18. John Robinson ft. MF Doom & Invizible Handz – Sorcerers
19. Yak Ballz – Gas Galaxy

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Kristofer Åström – Sinkadus

8. Juni 2009

Es wird Zeit, dass hier mal Alben besprochen werden. Schließlich handelt es sich dabei ja um die höchste und schwierigste Kunst eines Musikers.

Den Anfang macht der Schwede Kristofer Åström, diesmal wieder ohne den Hidden Truck.
Kurze spanische „Presentación“ vorneweg. Dann zeigt „Come Out“ – nach langem Intro mit Trommelwirbeln – Kristofer Åström von seiner besten Seite: ruhig, melancholisch und in Begleitung der wunderbaren Britta Persson, einzig die Gitarren klingen ein wenig anders. Man ahnt aber trotzdem nicht mit welcher Wucht gleich zu Anfang des nächsten Songs („The Party“) die verzerrten Gitarren losbrettern werden. Sowas kennt man von Kristofer Åström mit oder ohne Hidden Truck eigentlich nicht, zumindest nicht außerhalb seiner Rockband Fireside. So laut wirds danach zwar nicht wieder. Aber auch die folgenden Songs sind etwas beschwingter als gewohnt, hier und da kommen die Gitarren etwas lauter durch („Big Lie,Idiot Die“) und Britta Persson taucht wieder im Hintergrund auf („When Her Eyes Turn Blue“, „Hard To Live“). Ab jenem Song „Hard To Live“ werden die Songs dann länger und ruhiger. Das Country-eske vom Vorgänger kommt im 7:28min langen Song „Me & The Snakes“ und dem letzten Song „Old Man’s Car“ am deutlichsten durch, stört aber nicht. Überhaupt bietet Kristofer Åström hier in ungekannter Vielfältigkeit einen Querschnitt seines ganzen Schaffens bisher (immerhin 13 Alben seit 94, zähle ich). Kein einziger Ausfall dabei. Hut ab dafür.
Einen Favoriten rauszupicken ist schwer, die Single „Twentyseven“ umfasst das Album eigentlich am besten, ich wähle aber das ruhigere „Hard To Live“, denn auch wenn der insgesamt rockigere Sound dem Album guttut, ist es immer noch die ruhige, melancholische Seite, die mich am meisten bei ihm beeindruckt. Aber das ist wohl Geschmacksache.

Hard To Live

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Mixtape des Monats Mai 2009

9. Mai 2009

1. Wolfmother – Back Round
2. Eels – Fresh Blood
3. Maximo Park – The Kids Are Sick Again
4. The Thermals – Returning To The Fold
5. Silversun Pickups – Kissing Families
6. Ezra Furman & The Harpoons – Take Off Your Sunglasses
7. Peter Doherty – Broken Love Song
8. Fink – Sort Of Revolution
9. Bombay Bicyle Club – Always Like This
10. Hjaltalín – Traffic Music
11. Conor Oberst – Breezy
12. Scott Matthew – Ornament
13. Mayer Hawthorne – Maybe So, Maybe No
14. Moneybrother – Born Under A Bad Sign
15. Afro Classics – Do Thangs
16. Huss & Hodn – Huroskop
17. K-OS – I Wish I Knew Natalie Portman
18. Mr. Lif – The Sun
19. The Streets – See If They Salute